KI-Team-Check · Standortbestimmung für KMU

KI skaliert Prozesse.
Teams skalieren Verantwortung.

Der KI-Team-Check ist ein praxisnahes Diagnose- und Gesprächsinstrument für KMU. Er macht sichtbar, wie tragfähig Euer Team-Setup ist, um KI als Produktivitätshebel zu nutzen.

Was Ihr bekommt

Der KI-Team-Check läuft über zwei Links, die wir Euch zuschicken. Die Anfrage dauert eine Minute, das Formular öffnet sich direkt hier. Die Links kommen in der Regel am nächsten Arbeitstag.

9

Minuten

36

Fragen

6

Dimensionen

Der KI-Team-Check befindet sich in wissenschaftlicher Validierung. Zurzeit läuft eine Erprobungsfassung mit sechs zusätzlichen Fragen, die wir gerade prüfen.
Worum geht es

KI verändert nicht nur Tools. Sie verändert Teamlogik.

Viele starten bei KI mit Tools. Der KI-Team-Check startet beim Team-Setup. Denn wenn Entscheidungsrechte und Verantwortung nicht tragfähig organisiert sind, wird KI schnell zum Koordinationsproblem.

Replace first

Eine Richtung mit klaren Konsequenzen. Wo Mitarbeitende Aufgaben zugewiesen bekommen statt gemeinsame Ergebnisse zu tragen, ist zu erwarten, dass KI diese Logik verstärkt: Die Aufgabe wird automatisiert, die Verantwortung bleibt unklar.

Empower first

Eine andere Organisationslogik. Damit KI als Verstärker wirkt, braucht es gemeinsame Ausrichtung, klare Entscheidungsrechte und Zusammenarbeit als Alltag.

Das ist unsere Arbeitsthese aus der Praxis, kein Forschungsbefund. Ob und wie stark der Zusammenhang trägt, prüfen wir gerade.

Anzeichen

Woran Ihr merkt, dass KI Euer Team-Setup gerade testet

Entscheidungsrechte

KI liefert Optionen, aber unklar ist: Wer prüft das Ergebnis? Wer entscheidet? Wer trägt das Risiko? Entscheidungen wandern nach oben, weil niemand explizit zuständig ist.

Nächster SchrittPro Entscheidungstyp einmal klären: Wer prüft KI-Ergebnisse, wer entscheidet, wer trägt das Risiko.

Arbeitsrhythmus

KI wird punktuell eingesetzt, aber Ergebnisse werden nie gemeinsam besprochen. Fehler fallen spät auf. Der Abstimmungsaufwand steigt, weil niemand weiss, was die anderen mit KI gemacht haben.

Nächster Schritt10 Minuten KI-Review im Wochenrhythmus: Was wurde übernommen, was verworfen, warum.

Verantwortung

KI wird zum Verantwortungs-Shortcut. Zusagen werden weicher, weil das Ergebnis ja von der KI kommt. Niemand bestätigt sichtbar, dass er für das Resultat einsteht.

Nächster SchrittKI bleibt Input. Eine Person bestätigt das Ergebnis sichtbar und steht dafür ein.

Ausblick

Was daraus entstehen soll

Langfristig wollen wir mit einem Hochschulpartner untersuchen, wie Schweizer KMU Verantwortung im KI-Einsatz organisieren. Die KI-Team-Landkarte soll später zeigen, welche Muster sich über viele Betriebe hinweg abzeichnen.

Heute ist sie ein Vorhaben. Es gibt keine Benchmark, keinen Vergleich mit anderen Unternehmen und keine veröffentlichten Zahlen. Was auf der Landkarten-Seite zu sehen ist, ist eine Beispieldarstellung ohne echte Daten.

Eure Antworten gehen nicht automatisch in ein Forschungsvorhaben ein. Wenn es so weit ist, fragen wir gesondert.
Was Ihr bekommt

Ein Ergebnis, das Ihr im Betrieb nutzen könnt.

Pragmatisch und direkt nutzbar. Ihr bekommt ein Bild davon, wo Euer Setup stabil ist und wo die grössten Hebel liegen, als Gesprächsgrundlage im Team.

Radar über sechs Dimensionen

Zielklarheit, Entscheidungsrechte, Arbeitsrhythmus, Verantwortung, Zusammenhalt, KI-Einbettung. Jede Dimension als Mittelwert zwischen 1 und 5.

Ein Ansatzpunkt

Die Dimension mit dem tiefsten Wert, mit einem konkreten ersten Schritt dazu.

Gap-Radar bei mehreren Perspektiven

Füllen Führungskraft und Teammitglieder aus, seht Ihr, wo die Einschätzungen auseinandergehen. Dafür braucht es mindestens drei Antworten aus dem Team und zusätzlich eine Antwort der Führungskraft. Ausgelegt ist der Check auf bis zu acht Antworten aus dem Team.

Es gibt keinen Punktestand und keinen Reifegrad. Die Werte beschreiben, wie Ihr Eure Zusammenarbeit erlebt. Sie sind ein Gesprächsanlass, kein Leistungsurteil, und sie sagen nichts darüber, wie Ihr im Vergleich zu anderen Unternehmen steht.

Zusammenhalt meint hier nicht Harmonie, sondern ob unangenehme Themen angesprochen werden können. Ein Team ohne Widerspruch steht hier eher tief als hoch.
Ablauf

Ausfüllen. Lesen. Besprechen.

1

Fragebogen ausfüllen

Ihr bekommt von uns zwei Links, in der Regel am nächsten Arbeitstag: einen für die Führungskraft, einen für alle Teammitglieder. Kein Code, kein Login. Rund neun Minuten.

2

Ergebnis lesen

Radar und Ansatzpunkt, direkt im Anschluss.

3

Im Team besprechen

Das Ergebnis entfaltet seinen Nutzen im Gespräch, nicht in der Zahl.

Wenn Ihr das Ergebnis mit uns einordnen wollt, könnt Ihr ein Gespräch buchen. Unabhängig davon, was der Check zeigt.
Fragen

Was Ihr wissen solltet, bevor Ihr startet

Ist das ein KI-Reifegradtest für Tools?

Nein. Der KI-Team-Check misst, wie Ihr rund um KI entscheidet und Verantwortung tragt. Es geht um Zielklarheit, Entscheidungsrechte, Arbeitsrhythmus, Verantwortung, Zusammenhalt und KI-Einbettung, nicht darum, welche Tools Ihr einsetzt.

Ist das eine Bewertung einzelner Personen?

Nein. Es macht sichtbar, welche Strukturen Verantwortung tragen und wo Koordination teuer wird, nicht wer gut oder schlecht arbeitet. Einzelantworten sieht niemand ausser uns als Betreiberin; Teamergebnisse erscheinen nur zusammengefasst und ab drei Antworten aus dem Team.

Wie lange dauert es?

Rund neun Minuten. 36 Fragen drehen sich um Euer Team, sechs davon prüfen wir gerade und sie fliessen nicht in Euer Ergebnis ein. Dazu kommen ein paar Angaben zu Eurem Kontext und am Schluss vier offene Fragen, mit denen Ihr uns sagen könnt, was am Fragebogen nicht passt.

Was passiert nach dem Ausfüllen?

Ihr bekommt Euer Ergebnis sofort. Wenn Ihr es mit uns einordnen wollt, könnt Ihr ein Gespräch buchen.

Ist der KI-Team-Check wissenschaftlich validiert?

Nein, noch nicht. Er ist ein praxisnahes Diagnose- und Gesprächsinstrument, das sich in wissenschaftlicher Validierung befindet. Das Radar ist eine Orientierungshilfe, keine psychometrisch geprüfte Messung.

Was passiert mit meinen Daten?

Im Fragebogen erheben wir keinen Namen und keine E-Mail-Adresse. Wir speichern Eure Antworten, einige Kontextangaben und die Kennung aus dem Link, über die die Antworten Eures Teams zusammengehören. Der Link der Führungskraft ist ihr zugeordnet, die Teammitglieder nutzen alle denselben Link. Als Betreiberin hat me&me technischen Zugriff darauf; bei kleinen Teams lässt sich nicht ausschliessen, dass einzelne Antworten zuordenbar sind. Wir sichern Euch gegenüber me&me deshalb keine Anonymität zu.

Eure Antworten fliessen nicht in eine Studie, in keinen Vergleich mit anderen Unternehmen und in keine Veröffentlichung. Sie werden drei Jahre nach der letzten Teilnahme Eures Teams gelöscht. Die vollständigen Angaben stehen im Fragebogen, bevor Ihr startet.

Einstieg

Wo steht Euer Team heute?

Fragt Euren Zugang an, dann bekommt Ihr die beiden Links, in der Regel am nächsten Arbeitstag. Rund neun Minuten pro Person, das Ergebnis sofort im Anschluss.